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Chronik

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Historische Daten und weitere interessante Informationen zur Kelag Bauernkapelle

Die Kelag Bauernkapelle formierte sich bereits in den späten fünfziger Jahren – also schon bald nach der Gründung des Kelag Blasorchesters.

 

Die treibende Kraft für das Zusammenkommen und das Bestehen der Bauernkapelle war  Franz Sturm. Er spielte in der Bauernkapelle bis 1987 das Tenorhorn, und besorgte auch immer die Noten, was vor allem bei den „böhmischen Stücken“ in den Anfangszeiten nicht ganz einfach war. Es wundert daher auch nicht, dass die Bauernkapelle oft auch „Sturm Partie“ genannt wurde.

Es waren vorerst 8 Musikanten die auch alle im Kelag Blasorchester mitspielten.

1985 übernahm Peter Haider – selbst schon seit 1962 aktiver Musikant in dieser Formation - die Leitung der Bauernkapelle.
 
Die Kelag Bauernkapelle ist als „kleine Blasmusik“ ein wichtiger Teil des Blasorchesters.

Viele musikalische Termine im kulturellen Jahresablauf werden von ihr wahrgenommen.

 

Dies sind:
Faschingsumzüge, Fronleichnamsprozessionen, Umrahmung sonstiger Kirchenfeste, Früh-/ und Abendschoppen, Kirchtage, Spatenstich- Eröffnungsfeiern und Geburtstagsständchen.  

 

Das musikalische Programm umfasst vor allem volkstümliche Blasmusik aus Österreich, Böhmen und Tschechien, sowie die gesamte Literatur welche für sonstige Auftritte benötigt wird.
Auch auf den vielen Tonträgern (LP, MC, CD), welche das Blasorchester aufgenommen hat, hat die Bauernkapelle etliche Titel eingespielt.

 

Die Kapelle ist derzeit 15 Mann stark.
Die Musiker der Bauernkapelle spielen auch im Kelag Blasorchesters.

 

Die Kelag Bauernpartie: "Hochleben" beim Villacher Kirchtag 1964

Hans Kraner, Franz Sturm, Hermann Tauber, Hans Kugi, Peter Haider, Friedl Schwarz und Franz Lesjak (v. Links)